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Möglicherweise Sehenswürdigkeiten

(Namen nach Wikipedia ! )




Stadtgliederung - Kreise und Quartiere

Die Stadt Luzern ist in 19 Stadtkreise und 133 Quartiereinheiten eingeteilt.[1]

  • Die Stadtkreise 01 bis 10 liegen vom See aus gesehen am rechten Ufer,
  • die Stadtkreise 11 bis 19 am linken Ufer des Sees ( = nordwestlicher Arm des Kreuztrichters/Abflusses)
Nr. Stadtkreis Fläche[2]
(ha)
Bevölkerung
2009[2]
Bevölkerungsdichte
(Einwohner je km²)
01 Oberseeburg/Rebstock 84,9 2514 2961,1
02 Würzenbach/Schädrüti 112,6 4213 3741,6
03 Bellerive/Schlössli 44,4 957 2155,4
04 Halde/Lützelmatt 239,8 2388 995,8
05 Wesemlin/Dreilinden 90 4324 4804,4
06 Maihof/Rotsee 51,6 3543 6866,3
07 Hochwacht/Zürichstrasse 30 2176 7253,3
08 Altstadt/Wey 39,7 2117 5332,5
09 Bramberg/St. Karli 34,1 2131 6249,3
10 Kantonsspital/Ibach 98,4 661 671,7
11 Basel-/Bernstrasse 103 3640 3534
12 Bruch/Gibraltar 30,1 3206 10651,2
13 Ober-/Untergütsch 31 2086 6729
14 Hirschmatt/Kleinstadt 56,5 3418 6049,6
15 Obergrund/Allmend 128,1 2791 2178,8
16 Neustadt/Voltastrasse 30,5 5913 19386,9
17 Unterlachen/Tribschen 91,8 3271 3563,2
18 Sternmatt/Hochrüti 52,4 4363 8326,3
19 Langensand/Matthof 80,8 5731 7092,8
20 Littau1) 1304,3 17205 1319,1
99 Exklave Bürgenstock2) 155,8 0 0,0
nicht zuteilbar3) 17,2 54
Stadt Luzern3) 2907 76702 2638,5

Stadtkreise der Stadt Luzern
1) Das Schweizer Bundesamt für Statistik weist dem Stadtkreis Littau die Nummer 21 zu.[3] Littau war bis 31. Dezember 2009 selbständige Gemeinde mit der Gemeindenummer 1060.
2) Die Exklave Bürgenstock gilt nicht als Stadtkreis, sondern als Pseudo-Quartier Bürgenberg Wald mit der Nummer 99.[3]
3) Das Schweizer Bundesamt für Statistik weist für die Stadt Luzern eine Gesamtfläche von 2907 Hektaren nach (einschliesslich Exklave Bürgenstock), das Amt für Statistik des Kantons Luzern (LUSTAT) jedoch nur 2733,8 Hektaren (ohne Exklave Bürgenstock).

Sprachen und Mundarten

  • Luzerndeutsch (Unterart des Schwyzerdeutschen)

Untermundarten des Luzerndeutschen sind

1. der Dialekt zwischen Malters im Süden und Triengen im Norden, also etwa in der Mitte des Kantons verbreitet
2. der Dialekt in den früheren Ämtern Luzern und Hochdorf, also in Stadt und im Seetal
3. der Dialekt des Entlebuchs
4. der Dialekt des Luzerner Hinterlands
5. der Dialekt in den Rigigemeinden Greppen, Weggis, Vitznau
6. die Mundart des Schongaus

Die durch Migration am häufigsten vertretenen Sprachen sind neben Deutsch und Französisch das Portugiesische, Albanische und Serbokroatische mit offiziellen Zahlen unter jeweils 10 Tsd. es als Primärsprache nutzenden EinwohnerInnen.

Bildungsangebote

Siehe auch

  • ....

Medien, Weblinks

  • [


  1. Infrakommunale Einheiten: Stadtkreise und Quartiere der Stadt Luzern Hrsg: Statistik Luzern von lustat.ch
  2. 2,0 2,1 Demografische Indikatoren Ende 2009 (LUSTAT Statistik Luzern)
  3. 3,0 3,1 BFS-Codes Quartiere (Bundesamt für Statistik BFS), abgerufen am 12. Januar 2012

Literatur

Zeitungen:

Bücher:

  • Vierwaldstättersee – Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Brunner Verlag Kriens, 2007